Self-Drive Touren

Best of Southwest

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Möchten Sie das echte Gefühl von Freiheit und Abenteuer erleben? 

Dann fahren Sie doch unsere Rundreise mit einer neuer Harley direkt von Las Vegas Harley Davidson®!

Motorrad- oder Mietwagenrundreise Best of Southwest
17 Tage/16 Nächte ab/bis Las Vegas

Von der Wüste Nevadas zum Pazifik und über die wunderschönen Nationalparks zurück zum Lichtermeer von Las Vegas! Genießen Sie die Naturwunder des amerikanischen Südwestens sowie die herrlichen kalifornischen Strände. Besuchen Sie den majestätischen Grand Canyon, fahren Sie durch das Painted Desert, welches seinem Namen alle Ehre macht, und sehen Sie das grandiose Monument Valley mit seinen rot-orangefarbenen Monolithen aus Sandstein. Außerdem erwarten Sie das stahlblaue Wasser des Lake Powell, die bizarren Felsspitzen in allen vorstellbaren Rottönen im Bryce Canyon und die gigantischen glatten Felskuppen des Zion National Parks. Die berühmten Metropolen Las Vegas, Los Angeles und San Francisco stehen natürlich auch auf dem Plan!

Karte &
Tourverlauf

BSW selfdrive map web

1.Tag: Ankunft in Las Vegas , Nevada

Vom Flughafen Las Vegas geht es direkt zu Ihrem nahe dem Flughafen und der Vermietstation gelegenem Hotel. 2 Übernachtungen

2. Tag: Motorradübernahme und Las Vegas Erkundung

Am Vormittag besuchen Sie den Strip und seine Hotels oder gegehn Sie auf Einkaufstour in einem der Outlets der Stadt. Am Nachmittag übernehmen Sie das/die Motorrad/Motorräder. Unternehmen Sie eine Fahrt mitten in der City oder entspannen Sie an einem der herrlichen Fleckchen am „Strip".

3. Tag: Las Vegas – Death Valley National Park – Mammoth Lakes, Kalifornien (ca. 520 km)

Von Las Vegas fahren Sie in den Death Valley National Park, in dem sich Badwaters, der niedrigste Punkt der westlichen Hemisphäre, befindet, bevor es zum Westernstädtchen Lone Pine am Fuß des Mount Whitney, mit 4421 m außerhalb Alaskas der höchste Berg der USA, geht. Auf der Karte des Death Valley findet man Namen wie Funeral Mountains, Coffin Peak, Hell's Gate, Starvation Canyon und Dead Man Pass – sie sprechen für sich. Das Tal hat ganz offenbar eine dramatische Vergangenheit. Die Namen spiegeln die Schwierigkeiten der ersten Pioniere, die diese ungastliche Landschaft Ende des 19. Jahrhunderts durchquerten, bewohnten und hier Bergbau betrieben, deutlich wider. Die Region hat wohl einen unheilverkündenden Ruf, aber Besucher, die sich das Tal heutzutage ansehen, finden eine verblüffend schöne Landschaft mit farbenfrohen Felsen und Schluchten, kilometerlangen unberührten Sanddünen, einzigartige Gebilde aus Salzgestein und sogar eine mannigfaltige Fauna vor. Viele Relikte zeugen von der 150jährigen Geschichte und geben einen Einblick in das raue Leben der frühen Siedler – dazu gehören ehemalige Borax- und Eisenerzminen, Geisterstädte, Holzkohleöfen und andere Ruinen. Felszeichnungen und historische Fußabdrücke zeugen von den Shoshone-Indianern, die schon viel früher hier lebten. Anschließend steuern Sie das Städtchen Mammoth Lakes an, das im Herzen der östlichen kalifornischen Sierra liegt. Es bietet Gästen dank seiner Lage inmitten der Hochwüste, der üppigen Wälder und einer mit Seen übersäten Bergwelt, herrliche landschaftliche Kontraste und ist zugleich ein sehr schöner Skiort. Bitte beachten Sie, dass in den Monaten Juni-Juli-August-Mitte September die Fahrt durch das Death Valley nicht erlaubt ist. Wir bieten Ihnen eine kürzere wunderschöne und für Motorradfahrer sehr interessante Alternativ-Route an.

4. Tag: Mammoth Lakes – Yosemite National Park – Mariposa (ca. 225 km)

Den ca. 3080 km² großen Yosemite National Park erreichen Sie von Mammoth Lakes am besten über die Tioga Road (Highway 120 East), die üblicherweise von Ende Mai/Anfang Juni bis etwa Anfang November geöffnet ist. Nachdem Sie am Eingangstor Informationen und Karten zum Park erhalten haben, nehmen Sie die ca. 65 km lange landschaftlich sehr eindrucksvolle Straße von Tuolumne Meadows nach Crane Flat durch Wälder und an Wiesen, Seen und Granitfelskuppen vorbei. Zahlreiche Haltebuchten bieten atemberaubende Ausblicke soweit das Auge reicht. Im Park gibt es eine Vielzahl herrlicher Straßen mit grandiosen Aussichtspunkten sowie Wanderwege, die zu Schätzen der Natur wie verborgenen Wasserfällen u. ä. führen. Das Yosemite-Tal ist ca. 11 km lang und etwa 1,6 km breit. Eingerahmt wird es von Granitwänden, die 600 – 1200 m hoch emporragen. Wenn Sie an der südlichen Seite des Tals entlangfahren, können Sie die meisten der bekanntesten Sehenswürdigkeiten sehen: den 190 m hohen Bridalveil-Wasserfall und den 490 m hohen Ribbon-Wasserfall sowie die Felskuppen El Capitan, Cathedral Spires und Half Dome. Die Yosemite-Wasserfälle stürzen insgesamt 740 m in die Tiefe. Im Frühjahr und Frühsommer sind die Wasserfälle besonders spektakulär.

5. Tag: Mariposa – San Francisco (ca. 270 km)

Durchqueren Sie heute das Central Valley, um nach San Francisco zu gelangen. Für viele gilt San Francisco als die schönste Stadt der Vereinigten Staaten von Amerika. Zwei Übernachtungen (Parkgebühren: ca. USD 20,-/Nacht nicht inklusive)

6. Tag: San Francisco

San Francisco ist wohl die amerikanische Stadt, die sich am besten zu Fuß entdecken lässt. Alcatraz, Golden Gate Bridge und Park, Fisherman's Wharf, Union Square und Chinatown – dies sind nur einige der Sehenswürdigkeiten, die ein „Muss" sind. Laufen Sie oder nehmen Sie eine der berühmten Cable Cars. Empfehlung: Buchen Sie vorab eine Stadtrundfahrt, Bootsfahrt, einen Ausflug zu den Muir Woods oder einen Pier 39-Pass (nicht inklusive).

7. Tag: San Francisco – San Simeon (ca. 350 km)

Das nächste Ziel ist Monterey. Sehen Sie sich dort den Fisherman's Wharf an sowie die Cannery Row mit ihren zahlreichen Geschäften und Restaurants. Der Kai (Fisherman's Wharf) diente ursprünglich als Pier, an dem Schoner festmachten, die das Kap Hoorn umsegelt hatten und hier ihre Fracht abluden. Er wurde außerdem für die Wal- und Sardinenindustrie genutzt. Der Autor John Steinbeck machte die Cannery Row unsterblich. Fahren Sie entlang dem berühmten 17-Mile Drive nach Carmel. Zu den Sehenswürdigkeiten unterwegs zählen Cypress Point, Ghost Tree und Lone Cypress. Am Rande von Carmel liegt die Mission San Carlos Borromeo del Rio Carmelo, ein restauriertes historisches Beweisstück der spanischen Vergangenheit Kaliforniens. Der Gründer der Mission, Pater Junipero Serra, wurde hier beerdigt. Genießen Sie nach einem Besuch der Mission den weißen Sand des Carmel Beach, bevor Sie auf dem berühmten Highway Nr. 1 weiter gen Süden fahren. Die nun folgenden 160 km sind atemberaubend schön: Von der nördlichen Küste (Ragged Point, San Simeon und Cambria) zum markanten Felsen von Morro (Morro Bay, Cayucos) bis hin zu den weichen herrlich weißen südlicheren Stränden (Oceano, Grover Beach und Pismo Beach) – auf dieser Strecke ist für viel Abwechslung gesorgt. Sie übernachten heute in San Simeon, das das berühmte Hearst Castle beheimatet.

8. Tag: San Simeon – Los Angeles (ca. 410 km)

Nach ca. 50 Minuten Fahrt erreichen Sie San Luis Obispo. Hier gründete Pater Junipero Serra im Jahr 1772 seine 5. Mission. Die Geschäfte "Ah Louis Chinese Store" und „Sinsheimer Brothers Store" sind die letzten Überreste der Pionierzeit. Der Bach „Luis Obispo Creek" schlängelt sich durch die Einkaufszone und an der Mission Plaza vorbei. Die nahegelegenen Weinberge und die markante Küstenlinie machen dieses Fleckchen Erde besonders sehenswert. Die Geschichte des Weinanbaus begann 1797. Heute gibt es in der Region 39 Weingüter mit tausenden Hektar Weinbergen, einige von ihnen bieten Touren und Weinproben an. Die Reise geht nunmehr nach Santa Barbara. Besuchen Sie in jedem Falle die Mission Santa Barbara, sie wird die „Queen" unter den 21 kalifornischen Missionen genannt. Zum ursprünglichen spanischen Kastell, das 1782 von Pater Serra gesegnet wurde, gehören El Presidio de Santa Barbara, El Cuartel und Canedo Adobe. Stearns Wharf, ein restaurierter Pier, der etwa 700 m in den Pazifik ragt, wurde 1872 erbaut. Er ist Kaliforniens ältester gewerblich genutzter Pier. Freuen Sie sich nun auf Malibu, Heimat der „Reichen und Schönen" mit seinem besonderen Flair. Dank der Lage Malibus an den Hängen der Santa Monica Mountains kommt die innovative Architektur sehr gut zur Geltung. Bevor Sie nach Santa Monica fahren, sollten Sie sich die Surfstrände Surfriders oder Zuma Beach nicht entgehen lassen. Das äußerst dynamische Santa Monica liegt direkt an der Küste (Santa Monica Beach). Die 3rd Street Promenade ist ein sehr attraktiver Anlaufpunkt und bietet eine ausgezeichnete Mischung aus schicken Restaurants, Geschäften und Straßenkünstlern.

9. Tag: Los Angeles – Palm Springs – Twentynine Palms (ca. 350 km)

Lassen Sie Los Angeles hinter sich und fahren Sie zum Coachella-Tal. Die hier wachsenden Dattelpalmen stammen von Palmen, die um 1900 aus Arabien und der Sahara importiert wurden. Das Klima ist in dieser Region z.B. auch für Grapefruit ideal, die hier unter den Palmen nach dem Prinzip der so genannten „zweistöckigen" Landwirtschaft angebaut werden. Es heißt, dass dieses Tal der sonnigste Ort der Vereinigten Staaten sei. Es überrascht daher nicht, dass es gleichzeitig ein ganzjährig beliebtes Freizeitziel ist. Besuchen Sie zunächst den nahe gelegenen Joshua Tree National Park: dort treffen die Sonora- und die Mojave-Wüste aufeinander. In der höher gelegenen Parkhälfte, der Mojave-Wüste, sind eine Vielzahl Joshua Trees und eine Reihe einzigartiger Felsformationen, die so genannten „Inselbergs", zu sehen. Im niedriger gelegenen Parkteil findet man im Pinto Basin in der heißeren Sonora-Wüste die für diese Region typischen Pflanzen. Nachdem Sie diesen herrlichen Nationalpark genossen haben übernachten Sie am Parkausgang in Twentynine Palms.

10. Tag: Twentynine Palms – Lake Havasu City (ca. 250 – 285 Km)

Nun haben Sie die Qual der Wahl. Entweder fahren Sie über Amboy und die Route 66 aus dem Norden oder Sie fahren anschließend zum Colorado River, der natürlichen Grenze zwischen Kalifornien und Arizona. Dank der zahlreichen Staudämme entlang dem Colorado River sind in diesem äußerst trockenen Landesteil, in dem es keinerlei natürliche größere Gewässer gibt, große Stauseen entstanden. Die Seen bieten einmalige Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung und bilden einen deutlichen Kontrast zur umliegenden Wüstenlandschaft. Einer der beliebtesten Seen am Colorado River ist der Lake Havasu, der besonders für die historisch bedeutsame London Bridge bekannt ist. Über 2,5 Millionen Gäste kommen jährlich hierher, um die herrliche Natur, das kühlende Wasser und die unzähligen Freizeitaktivitäten zu genießen. Dazu zählen u.a. Wassersport, Wandern, Off-road fahren sowie die spannende Kultur- und Naturgeschichte der Region.

11. Tag: Lake Havasu City – Grand Canyon National Park (ca. 370 km)

Eine kurze Etappe führt Sie heute in die Vergangenheit, nach Oatman in Arizona, einem historischen Bergbaustädtchen im Westernstil. Besuchen Sie hier das Oatman Hotel, in dem Clark Gable und Carole Lombard in den 1960er Jahren ihre Flitterwochen verbrachten. Außerdem sollten Sie sich die Inszenierung einer Schießerei zwischen Bankräubern und dem lokalen Sheriff mit seinen Abgeordneten nicht entgehen lassen – ein richtiger Western, bei dem Sie live dabei sein können. Entlang der ehemaligen Route 66 finden Sie zahlreiche Kunst- und Souvenirshops, die zum Stöbern einladen. Nach nur einigen Kilometern gelangen Sie zur zur Gold Road Mine. Ein Spaziergang führt ca. 100 m unter die Route 66 und einige hundert Meter in die Goldmine hinein. Erfahren Sie Wissenswertes über die Geschichte der Mine sowie über die zermürbende Arbeit in der Tiefe von damals und heute. Anschließend geht es nach Kingman, das in der Mitte des längsten zusammenhängenden Abschnitts der Route 66 in Arizona liegt, und einst durch den Berg- und Schienenbau entstand. In der florierenden charmanten Kleinstadt liegen historische Stätten und die Annehmlichkeiten der Moderne nahe beieinander. Begeben Sie sich nun auf den Weg zum Grand Canyon, einem der weltweit beeindruckendsten Beispiele der Erosion. Er gehört zum Welterbe der UNESCO. Die Ausblicke vom Canyonrand sind schlichtweg unbeschreiblich.

12 .Tag: Grand Canyon National Park – Monument Valley, Utah (ca. 290 km)

Heute führt die Reise entlang dem Süd- und Ostrand des Grand Canyon, mit weiteren phänomenalen Ausblicken, in das Gebiet der Navajo Indian Reservation. Durch die Painted Desert hindurch geht es zum Monument Valley, das vollständig im Navajo-Reservat auf der Staatsgrenze von Utah und Arizona liegt. Es ist eine der außergewöhnlichsten, schönsten und zugleich berühmtesten Landschaften der Welt, die von Hollywood schon sehr früh als atemberaubende Kulisse für Westernfilme entdeckt wurde. Empfehlung: Buchen Sie vorab eine Jeep-Tour durch das Monument Valley hinzu (nicht inklusive)!

13. Tag: Monument Valley – Page/Lake Powell (ca. 200 km)

Auf dem Weg zum wunderschönen Lake Powell ist ein Stopp am Navajo National Monument zu empfehlen. Es schützt drei der am besten erhaltenen Felsenwohnungen der Anasazi-Indianer (Hisatsinom). Soweit das Auge reicht wird das herrliche stahlblaue Wasser des Lake Powell von emporragenden roten Felsformationen eingerahmt– eine faszinierende Landschaft voller Kontraste. Empfehlung: Buchen Sie vorab eine abendliche Bootsfahrt auf dem Lake Powell hinzu (nicht inklusive)!

14. Tag: Page/Lake Powell – Bryce Canyon National Park (ca. 250-320 km)

Unterwegs zum nächsten Höhepunkt kommen Sie durch Kanab, das auch "Little Hollywood" genannt wird, da hier bereits zahlreiche Western gedreht wurden. Sehen Sie selbst – das südliche Utah ist „Cowboy Country". Machen Sie einen kleinen Umweg über den Coral Pink Sand Dunes State Park: die korallenfarbenen Sanddünen sind vor dem Hintergrund der umliegenden roten Sandsteinfelsen und herrlichen Wacholderwäldern bei blauem Himmel überwältigend schön. Am Nachmittag erreichen Sie den Bryce Canyon National Park. In diesem Park im Süden Utahs am östlichen Ende des Paunsagunt Plateaus haben sich eine Reihe fantastischer natürlicher Amphitheater in Hufeisenform gebildet. Die Erosion hat den farbenprächtigen Kalkstein, Sandstein und Ton zu einem einzigartigen Labyrinth bizarrer Spitzen und Türme geformt. Empfehlung: Buchen Sie vorab eine Vormittagstour durch den Antelope Slot Canyon hinzu (nicht inklusive)!

15. Tag: Bryce Canyon National Park – Zion National Park – Hurricane/St. George (ca. 230 km)

Nehmen Sie nun den Zion – Mt. Carmel Junction Highway, um zum Zion National Park zu gelangen. Sie werden staunen, wie sich hier die von der Natur und von Menschenhand erschaffenen Höhepunkte aneinanderreihen: Die Straße wurde im Jahr 1930 fertiggestellt, nachdem sie als „fast unmögliches Projekt" galt – ein wahres Wunderwerk der Ingenieurskunst der damaligen Zeit! Sie wurde über unwegsames Gelände gebaut und verbindet den unteren Zion Canyon mit den höher gelegenen Plateaus im Osten. Die Fahrt durch den langen Tunnel im Zion National Park führt geradezu von einer Landschaft in die nächste: Auf der einen Seite befinden sich glatte Felsrücken in Weiß-, Orange- und Rotpastelltönen, die dank der Erosion einmalig geformt und durch Risse und Furchen sonderbar gemustert sind. Der Checkerboard Mesa-Berg aus Sandstein ist das bekannteste Beispiel dieser natürlichen „Felsskulpturen". Auf der anderen Seite des Tunnels liegt der Zion Canyon mit seinen gewaltigen Felswänden. Er beeindruckt durch eine Höhe von 600 – 900 m, v. a., wenn man an seinem Fuß steht. Das Tagesziel ist der Raum Washington/St. George.

16. Tag: Washington/St. George – Valley of Fire – Lake Mead – Las Vegas (ca. 310 Km)

Zum Abschluss steht Ihnen heute eine sehr schöne Strecke vor. Fahren Sie nun durch die wunderschöne Schlucht des Virgin River, die sie zurück in die Wüste von Nevada und zurück in die Zivilisation führt. Zuvor besuchen Sie noch unbedingt den Valley of Fire Statepark und durch die herrliche Motorradstrecke des Lake Mead Nationalparks nähern Sie sich Las Vegas. Die Stadt, deren Lichtermeer rund um die Uhr funkelt und schillert, muss nicht vorgestellt werden. Sie hat alles: die sagenhaftesten Hotels, ein nicht enden wollendes Unterhaltungsprogramm und unzählige Attraktionen für die ganze Familie: Las Vegas. Am frühen Nachmittag Motorradrückgabe.

17. Tag: Las Vegas

Ende der Tour. Rückflug oder Beginn Ihres Anschlussaufenthaltes.

 

- Tippfehler sowie Änderungen sind vorbehalten. -

Leistungen

Eingeschlossene Leistungen:

  • 16 Übernachtungen laut Beschreibung inkl. örtlicher Steuern
  • 15 Tage Motorrad von EagleRider® mit Klasse-Garantie
  • Unbegrenzter Freimeilen
  • Zusatzhaftpflicht über 2 Mio EUR
  • VIP Versicherung (Keine SB im Schadensfall – 5000 USD SB bei Diebstahl)
  • Übernahme der SB bei Diebstahl über unseren deutschen Versicherer**
  • örtlichen Steuern
  • Bereitstellungskosten
  • US-DOT Zugelassene Halbschalen-Leihhelme
  • Satteltaschen und Sicherheitsschloss
  • Transfers zwischen dem Hotel und der Vermietstation an den Tagen der Motorradübernahme und der Rückgabe
  • Detailliertes Roadbook mit umfangreichen Informationen und Straßenkarten (englisch) sowie ausführlicher Route 66 Reiseführer (deutsch)
  • VIP-Check In bei Eaglerider
  • Einen exklusiven USBT PIN pro Teilhenmer/in

Nicht eingeschlossen:

Flüge, Transfers (Flughafen–Hotel-Flughafen), Benzin,Zusatzversicherungen, Autobahngebühren, Parkgebühren, Eintrittsgelder, Mahlzeiten, Sachen des persönlichen Bedarfs und allgemein alles was nicht unter inklusive steht. (Änderungen sind vorbehalten).

Hinweise:

  • Mindestalter: 21 Jahre
  • Eine gängige Kreditkarte ist erforderlich
  • Die Kaution beträgt vor Ort 750 USD

Mietbedingungen und Beschreibung der Fahrzeugtypen entnehmen Sie bitte unserer Homepage.

** Im Schadensfall haben Sie keine Selbstbeteiligung. Die Selbstbeteiligung bei Diebstahl beträgt vor Ort maximal 5000 USD und muss im Schadensfall (Diebstahl) erst durch den Kunden beglichen werden. Im Anschluss der Tour erfolgt die Einreichung des Schadens und nach der Überprüfung die Erstattung der SB Kosten durch unseren deutschen Versicherer. Bitte beachten Sie: damit Sie weit höhere Kosten vermeiden, müssen Sie beim Diebstahl u.A. den Motorradschlüssel und einen Polizeibericht an der Vermietstation vorliegen.

Folgende Motorradtypen können ohne Aufpreis anstelle der H.D.® Electra Glide® gebuchtwerden: H.D.® Road Glide®, H.D.® Street Glide®, H.D.® Road King®, H.D.® Heritage Softail®, H.D.® Dyna Low Rider®, H.D.® Sportster® 883.

 

Zu best. Terminen sind die Rundreisen nur zu höheren Preisen verfügbar. Fragen Sie uns.

 

Die Eintragung eines 2. Fahrers/in auf ein Motorrad kostet 11 EUR/Tag.

- Änderung der Route/Unterkünfte/Leistungen sind vorbehalten. 

 

Änderungswünsche:

Gerne nehmen wir Ihre Änderungswünsche entgegen. Änderungen (max. 3) sind gegen Aufpreis in Höhe von 25 € pro Änderung (plus die Kosten für die Zusatzleistung) möglich.

 

**** Roadbook:

Aus organisatorischen Gründen wird das Roadbook am ersten Hotel der Tour überreicht .

Das Roadbook zeigt Ihnen alle Möglichkeiten an und einige Routenvorschläge. Sie müssen nur entscheiden, was Sie gerne sehen möchten und was nicht.

 

- Änderung der Route/Unterkünfte/Leistungen sind vorbehalten. 

Preise

Kategorie /
Termin
2 Pers. / 1 DZ /
2 Motorräder
2 Pers. / 1 DZ /
1 Motorrad
1 Pers. / 1 EZ /
1 Motorrad

Standard
01.05. - 31.07.2018
ab 4295 € p.P. ab 2815 € p.P. ab 5335 € p.P.

Standard Plus
01.05. - 31.07.2018
ab 4595 € p.P. ab 3035 € p.P. ab 5845 € p.P.

Standard
01.08. - 30.09.2018
ab 4455 € p.P. ab 2895 € p.P. ab 5495 € p.P.

Standard Plus
01.08. - 30.09.2018
ab 4755 € p.P. ab 3115 € p.P. ab 5995 € p.P.

Standard
01.10. - 31.10.2018
ab 4295 € p.P. ab 2815 € p.P. ab 5335 € p.P.

Standard Plus
01.10. - 31.10.2018
ab 4595 € p.P. ab 3035 € p.P. ab 5845 € p.P.

Tippfehler und Änderungen sind vorbehalten.

Halbe Doppelzimmer können bei den Self-Drive-Touren nicht gebucht werden.

Zu bestimmten Terminen können Zuschläge entstehen, werden auf Anfrage berechnet. Fragen Sie die Tour unverbindlich an und wir nennen Ihnen den gültigen Preis für Ihren Termin.

Buchung

Unsere Maschinen
etc.

Bitte beachten: Nicht alle Typen sind ab allen Stationen verfügbar. Da wir bei den Motorrädern nicht der direkte Leistungsträger sind, können wir für den "Erst-Motorrad-Wunsch" keine Gewähr übernehmen. 

Damit vorneweg alles klar ist:  

Der Vermieter (Eaglerider®) benötigt bei der Buchung zwingend die Angabe einer Ersatzwunschmachine und gibt Ihnen eine MOTORRAD-KLASSE-GARANTIE.  
Das heißt, dass wir Ihren Erstwunsch bestätigt werden (insofern dieser am Tag der Buchung verfügbar ist) und als Alternative eine Garantie innerhalb der gebuchten/angefragten Kategorie.

Klassen-Mix ist bei der Buchung nicht zulässig.

OPTION MOTORRAD-MODELL-GARANTIE: Wenn das gewünschte Modell vorhanden ist, dann bestätigt Eaglerider die Buchung für das gewünschte Modell, allerdings behält sich Eaglerider® das Recht vor, Ihnen ein Alternativmodell aus dieser Kategorie zu geben, sofern Ihr Wunschmodell nicht verfügbar ist. Das kann zum Beispiel passieren, wenn Ihr Vormieter das Motorrad mit Schaden zurückgebracht hat.
Wenn Ihnen ein bestimmtes Modell sehr wichtig ist, dann garantiert Ihnen Eaglerider® dieses Modell gegen einen Aufpreis in Höhe von 100 EUR/einmalig pro Vermietung.
Sollte der unwahrscheinliche Fall eintreten, dass dieser Service vor Ort doch nicht klappt, dann bekommen Sie ein Motorrad aus der gleichen Kategorie und diese Gebühr unverzüglich zurück. 
Bitte beachten Sie, dass bei den Specials keine Motorrad-Modell-Garantie buchbar ist.

 

 Motorräder bei unserem Partner EagleRider® - die Fahrzeuge im Überblick nach Klassen sortiert.

TOURING KLASSE:

Diese Harley-Davidson® Modelle sind am besten für längere Fahrten oder mehrtägige Reisen ausgestattet. Alle Touring-Klasse Maschinen sind mit bequemen Sitzlehnen für den Beifahrer/-in ausgestattet. Diese amerikanischen Motorräder sind sehr gut ausbalanciert und für einen erfahrenen Fahrer einfach zu fahren. Sie bieten viel Platz in den Satteltaschen; einige sind zusätzlich mit einem Topcase ausgestattet.

Harley Davidson® 

Electra Glide® Ultra Classic® 

Harley Davidson® 

Street Glide®

Harley Davidson®  

Road Glide®

eaglerider EG eagleriderhd-SG Eaglerider-RG 
  • Sozia-Sitz: JA
  • Sissybar/Sozia-Rücklehne: JA
  • Satteltaschen: JA
  • Top Storage Case: JA
  • Windschild: JA
  • Tankkapazität: 6 Gallonen (23 L)
  • Radio: MP3, Radio, Bluetooth Stereo
  • Sitzhöhe: 69,30 cm
  • 12 Volt Powerport: JA
  • Navi: JA
  • Sehr gut für 2 Personen geeignet
  • Sozia-Sitz: JA
  • Sissybar/Sozia-Rücklehne: JA
  • Gepäck-Rack: JA
  • Satteltaschen: JA
  • Top Storage Case: NEIN
  • Windschild: JA
  • Tankkapazität: 6 Gallonen (23 L)
  • Radio: MP3, Radio, Bluetooth Stereo
  • Sitzhöhe: 66,29 cm
  • 12 Volt Powerport: JA
  • Navi: JA
  • Sehr gut für 2 Personen geeignet 
  • Sozia-Sitz: JA
  • Sissybar/Sozia-Rücklehne: JA
  • Gepäck-Rack: JA
  • Satteltaschen: JA
  • Top Storage Case: NEIN
  • Windschild: JA
  • Tankkapazität: 6 Gallonen (23 L)
  • Radio/CD: MP3, Radio, Bluetooth Stereo,
  • Sitzhöhe: 66,29 cm
  • 12 Volt Powerport: JA
  • Navi: JA
  • Sehr gut für 2 Personen geeignet 
     

CLASSIC KLASSE:

Die Quintessenz der amerikanischen Bikes. Diese Modelle sind durch Filme und Enthusiasten auf der ganzen Welt bekannt geworden. Sehr einfach zu fahren für Leute die zuhause eine kleinere Maschine, Sport oder Sport-Touring gewohnt sind. Fast alle Modelle mit Soziusrückenlehne und Windschutzscheibe erhältlich. Ausgezeichnet für lange Fahrten und Touren, Wochenendfahrten, Tagesausflüge und Stadtfahrten.

Harley Davidson®

Heritage Softail® Classic

eaglerider-hd-HS

  • Sozia-Sitz: JA
  • Sissybar/Sozia-Rücklehne: JA
  • Gepäck-Rack: NEIN
  • Satteltaschen: JA
  • Top Storage Case: NEIN
  • Windschild: JA
  • Tankkapazität: 5 Gallonen (19 L)
  • Radio/CD: NEIN
  • Sitzhöhe: 64,77 cm
  • 12 Volt Powerport: NEIN
  • Bedingt für 2 Personen geeignet

Harley Davidson®

Road King®

usbt-eaglerider-RK

  • Sozia-Sitz: JA
  • Sissybar/Sozia-Rücklehne: JA
  • Gepäck-Rack: NEIN
  • Satteltaschen: JA
  • Top Storage Case: NEIN
  • Windschild: JA
  • Tankkapazität: 5,5 Gallonen (21 L)
  • Verbrauch: ca. 5,9 L./100 Km
  • Radio/CD: NEIN
  • Sitzhöhe: 69,21 cm
  • 12 Volt Powerport: NEIN
  • Gut für 2 Personen geeignet

Harley Davidson®

Dyna Low Rider®

eaglerider 95409073 hd-low-rider

  • Sozia-Sitz: JA
  • Sissybar/Sozia-Rücklehne: JA
  • Gepäck-Rack: NEIN
  • Satteltaschen: JA
  • Top Storage Case: NEIN
  • Windschild: NEIN
  • Tankkapazität: 4,5 Gallonen (19 L)
  • Radio/CD: NEIN
  • Sitzhöhe: 65,53 cm
  • 12 Volt Powerport: NEIN
  • Für 1 Person sehr gut geeignet
 

         

Das Modell Harley Davidson® FatBoy® ist streng limitiert, nur auf Anfrage eventuell buchbar und hat keine Satteltaschen, Windschild oder Rückenlehne für den Beifahrer. 

 

SPORT TOURING KLASSE:

Mit einer Riesenausstatung ist die Goldwing® das Luxus-Reisen Motorrad im Bunde. Die Sport-Touring-Klasse setzt in der Regel den Fahrer in eine aufrechte oder leicht nach vorne gebeugte Position, die eine flinke Handlung auf kurvenreichen Straßen ermöglicht. Alle Maschinen dieser Klasse sind mit Satteltaschen ausgestattet, Teilweise auch mit Topcase.

HONDA®
GOLD WING®

BMW®
R1200GS®

BMW®
R1200RT®

eaglerider-usbt-HGW1800  eaglerider-usbt-GS1200

 

 

BILD FOLG IN KÜRZE

  • Sozia-Sitz: JA
  • Sissybar/Sozia-Rücklehne: JA
  • Gepäck-Rack: NEIN
  • Satteltaschen: JA
  • Top Storage Case: JA
  • Windschild: JA
  • Tankkapazität: 6,6 Gallonen (ca. 26 L)
  • NAVI: JA
  • Radio/CD: JA
  • Sitzhöhe: ca. 73,1 cm
  • 12 Volt Powerport: JA
  • Sehr gut für 2 Personen geeignet
  • Sozia-Sitz: JA
  • Sissybar/Sozia-Rücklehne: NEIN
  • Gepäck-Rack: NEIN
  • Satteltaschen: JA
  • Top Storage Case: NEIN
  • Windschild: JA
  • Tankkapazität: 5,3 Gallonen (ca. 21 L)
  • Radio/CD: NEIN
  • Bluetooth: JA
  • Sitzhöhe: ca. 85,09 cm
  • 12 Volt Powerport: NEIN
  • Sozia-Sitz: JA
  • Sissybar/Sozia-Rücklehne: NEIN
  • Gepäck-Rack: JA
  • Satteltaschen: JA
  • Top Storage Case: NEIN
  • Windschild: JA
  • Tankkapazität: 5 Gallonen (ca. 19 L)
  • NAVI Vorbereitung: JA
  • Bluetooth: JA
  • Radio/CD: NEIN
  • Sitzhöhe: ca. 80,52 cm
  • 12 Volt Powerport: NEIN

STREET KLASSE:

Die kleinste Klasse, die aber immer noch jede Menge Power liefern kann. Gut für Fahrer/-innen aller Erfahrungsstufen. Super Hingucker für Tagesfahrten, Wochenendfahrten, Stadtausflüge oder kurze Strecken auf dem Land. Für längere Fahrten und Touren sind sie aufgrund des geringeren Tankinhalts eher nicht geeignet.

HARLEY-DAVIDSON®
SPORTSTER® XL1200 CUSTOM

 

 

 

BILD FOLG IN KÜRZE

 

 

 

  • Sozia-Sitz: JA
  • Sissybar/Sozia-Rücklehne: NEIN
  • Gepäck-Rack: NEIN
  • Satteltaschen: JA
  • Top Storage Case: NEIN
  • Windschild: NEIN
  • Tankkapazität: 4,2 Gallonen (ca. 16 L)
  • Verbrauch: ca. 4 L./100 Km
  • Radio/CD: NEIN
  • Sitzhöhe: ca. 77,47 cm
  • 12 Volt Powerport: NEIN
  • Nur für 1 Person geeignet

INDIAN MOTORCYCLE®
SCOUT Sixty® 

eaglerider-usbt-scout-sixty

  • Sozia-Sitz: NEIN
  • Sissybar/Sozia-Rücklehne: JA
  • Gepäck-Rack: NEIN
  • Satteltaschen: JA
  • Top Storage Case: NEIN
  • Windschild: NEIN 
  • Tankkapazität: 3,3 Gallonen (ca. 13 L)
  • Verbrauch: ca. 5 L./100 Km
  • Radio/CD: NEIN
  • Sitzhöhe: ca. 64,26 cm
  • 12 Volt Powerport: NEIN
  • Nur für 1 Person geeignet

HARLEY-DAVIDSON®
SPORTSTER® XL883 IRON

 eaglerider sportster

  • Sozia-Sitz: NEIN
  • Sissybar/Sozia-Rücklehne: NEIN
  • Gepäck-Rack: NEIN
  • Satteltaschen: JA
  • Top Storage Case: NEIN
  • Windschild: NEIN
  • Tankkapazität: 3,3 Gallonen (ca. 13 L)
  • Verbrauch: ca. 5 L./100 Km
  • Radio/CD: NEIN
  • Sitzhöhe: ca. 65,27 cm
  • 12 Volt Powerport: NEIN
  • Nur für 1 Person geeignet

TRIKE KLASSE:

Motorräder mit drei Räder. Sehr bequeme und stabile Maschinen für Fahrer und Beifahrer. In manchen Staaten ist nur der PKW Führerschein ausreichend für die Anmietung. Bitte beachten Sie: Erfahrung mit diesen Typen von Maschinen wird jedoch verlangt und geprüft.

HARLEY-DAVIDSON®
TRIKE®

POLARIS®
SLINGSHOT®

 
eagleriderhd-tri polaris-slingshot-eaglerider  
  • Sozia-Sitz: JA
  • Sissybar/Sozia-Rücklehne: JA
  • Gepäck-Rack: NEIN
  • Kofferraum: JA
  • Top Storage Case: JA
  • Windschild: JA
  • Tankkapazität: 5 Gallonen (ca. 19 L)
  • Verbrauch: ca. 5,8 L./100 Km
  • Radio/CD: JA
  • Sitzhöhe: ca. 69,34 cm
  • 12 Volt Powerport: NEIN
  • Besonders gut für für 2 Personen geeignet
  • Sozia-Sitz: JA
  • Sissybar/Sozia-Rücklehne: JA
  • Gepäck-Rack: NEIN
  • Kofferraum: JA
  • Top Storage Case: NEIN
  • Windschild: JA
  • Tankkapazität: 9,77 Gallonen (ca. 37 L)
  • Verbrauch: ca. 5,8 L./100 Km
  • Radio/CD: Bluetooth Stereo
  • Sitzhöhe: --
  • 12 Volt Powerport: JA
  • Besonders gut für für 2 Personen geeignet
 

Bitte beachten: Nicht alle Typen sind ab allen Stationen verfügbar. Bitte besuchen Sie diesbezüglich Sie bitte den Reiter "Stationen" bei Rent a Bike und Eaglerider®.
Bildernachweise: mit freundlicher Unterstüzung von Eaglerider®, Harley Davidson®, Indian Motorcycles®, Honda®, BMW®, Triumph®,Yamaha®/ All pictures: curtency of Eaglerider®, Harley Davidson®, Indian Motorcycles®, Honda®, BMW®, Triumph®,Yamaha®

Wichtig zu
wissen

Für die Übernahme der Maschinen ist zwingend erforderlich die Vorlage einer Kreditkarte (VISA / MASTERCARD oder American Express).

 

Einreisebestimmungen:

Achten Sie bitte auf die geänderten Einreisebestimmungen in den USA und Kanada.

Hier können Sie sich weiterführend informieren:

 

Für USA klicken Sie hier: http://www.us-bike-travel.com/einreise-in-die-usa.html

Hier finden Sie eine Kurz-Zusammenfassung der U.S. Customs and Border Protection zum Thema ESTA.

 

Für KANADA klicken Sie hier: http://www.us-bike-travel.com/hilfe/20-weitere-informationen/54-einreise-kanada.html

 

Reisebedingungen: Bei den mit USBT Exklusiv gekennzeichneten Touren gelten die Allgemeinen Reisebedingungen des Veranstalters US-BIKE-TRAVEL GmbH & Co. KG . Diese werden Ihnen von Ihrer Buchungsstelle ausgehändigt. Sollten Sie diese nicht erhalten haben, so geben Sie bitte vor Buchung bei Ihrer Buchungsstelle oder beim Reiseveranstalter Bescheid. Diese werden Ihnen dann umgehend zugeschickt.

Zahlungs-
modalitäten

Nachdem Sie die Buchung an uns geschickt haben, erhalten Sie von uns Ihre Reisebestätigung/Rechnung, den Sicherungsschein für Pauschalreisen sowie alle Informationen bezüglich Ihrer Tour. Die Anzahlung beträft 20% des Reisepreises (+ evtl. die Reiseversicherung) und ist sofort fällig. Die Restzahlung bei der Zahlungsart Rechnung ist unaufgefordert 30 Tage vor Reisebeginn fällig. Die Restzahlung mit Kreditkarte wird automatisch ca. 42 Tage vor Reiseantritt abgebucht.

Für die Bezahlung haben Sie folgende Möglichgeiten:

  1. Auf Rechnung per Banküberweisung.
  2. Über einer gängigen Kreditkarte (VISA, Mastercard oder American Express Card).

Beachten Sie bitte, dass wir Ihnen, im Falle der Bezahlung über Kreditkarte oder Paypal, folgende Gebühren in Rechnung stellen müssen:

  1. Beim Einsatz einer VISA oder Mastercard, 1,5% des Reisepreises. Restzahlung 42 Tage vor Reiseantritt. (*)
  2. Beim Einsatz einer American Expres Card, 2,5% des Reisepreises. Restzahlung 42 Tage vor Reiseantritt. (*)

Bei der Bezahlung auf Rechnung fallen keine Gebühren an.

(*) Für alle Buchungen ab dem 13.01.2018 entfallen die Entgelder für die Bezahlung per VISA/Mastercard. Für Bezahlungen mit American Express bleibt das Entgeld weiterhin bestehen.

Ein ehrliches
Wort unter Bikern

Mit den nächsten Zeilen möchten wir Sie bestens auf das Abenteuer Ihres Lebens vorbereiten.
Sie sind entweder dabei eine der schönsten Reisearten zu buchen, oder Sie haben es bereits getan. Der größte Unterschied zwischen unserer Urlaubsart und einer allgemeinen Pauschalreise ist der, dass Sie aktiv dabei beteiligt sind. Motorradfahren ist eine der schönsten Sachen im Leben. Zumindest für uns Biker. Im Vordergrund der Reise steht das Motorradfahren durch einzigartige Landschaften. Wir haben die Programme so konzipiert, dass sowohl Fahrspaß als auch Erlebnis in ausreichender Menge vorhanden sind.

Teamgeist und Anpassung in der Gruppe sind absolut notwendig genauso wie Sie eine gewisse Grundfitness und Erfahrung mitbringen müssen, damit wir gemeinsam glücklich und gesund das Ziel erreichen können.
Wenn Sie Zweifel an Ihren Gesundheits-, Fitness- oder Erfahrungs- Zustand haben, bitte kontaktieren Sie uns vorher. Wir möchten auch für Sie das optimale Urlaubserlebnis erlangen.

Die Tagesetappen sind im Schnitt 250 – 400 Kilometer lang. Das klingt viel, ist aber mit der gleichen Strecke in Europa nicht zu vergleichen, wenn man bedenkt, dass oft 80 Kilometer ohne Ortsdurchfahrt und ein ganzer Tag ohne Ampel auf dem Programm steht. Auch Staus gibt es so gut wie nie. Wir sind selten mehr als fünf Stunden über den gesamten Tag verteilt im Sattel. Unser Tagesziel erreichen wir je nach Jahreszeit zwischen 16 – 18 Uhr. Je nach Wetterlage oder Temperaturen kann es vorkommen, dass wir etwas früher raus müssen oder später das Tagesziel erreichen. Wenn wir allerdings mit voller Absicht einen Bilderbuch Sonnenuntergang erleben wollen, wird es etwas später werden.