Self-Drive Touren

Best of Southwest

LiveZilla Live Chat Software

Möchten Sie das echte Gefühl von Freiheit und Abenteuer erleben? 

Dann fahren Sie doch unsere Rundreise mit einer neuer Harley direkt von Las Vegas Harley Davidson®!

Motorrad- oder Mietwagenrundreise Best of Southwest
17 Tage/16 Nächte ab/bis Las Vegas

Von der Wüste Nevadas zum Pazifik und über die wunderschönen Nationalparks zurück zum Lichtermeer von Las Vegas! Genießen Sie die Naturwunder des amerikanischen Südwestens sowie die herrlichen kalifornischen Strände. Besuchen Sie den majestätischen Grand Canyon, fahren Sie durch das Painted Desert, welches seinem Namen alle Ehre macht, und sehen Sie das grandiose Monument Valley mit seinen rot-orangefarbenen Monolithen aus Sandstein. Außerdem erwarten Sie das stahlblaue Wasser des Lake Powell, die bizarren Felsspitzen in allen vorstellbaren Rottönen im Bryce Canyon und die gigantischen glatten Felskuppen des Zion National Parks. Die berühmten Metropolen Las Vegas, Los Angeles und San Francisco stehen natürlich auch auf dem Plan!

Karte & Tourverlauf

BSW selfdrive map web

1.Tag: Ankunft in Las Vegas , Nevada

Vom Flughafen Las Vegas geht es direkt zu Ihrem nahe dem Flughafen und der Vermietstation gelegenem Hotel. 2 Übernachtungen

2. Tag: Motorradübernahme und Las Vegas Erkundung

Am Vormittag besuchen Sie den Strip und seine Hotels oder gegehn Sie auf Einkaufstour in einem der Outlets der Stadt. Am Nachmittag übernehmen Sie das/die Motorrad/Motorräder. Unternehmen Sie eine Fahrt mitten in der City oder entspannen Sie an einem der herrlichen Fleckchen am „Strip".

3. Tag: Las Vegas – Death Valley National Park – Mammoth Lakes, Kalifornien (ca. 520 km)

Von Las Vegas fahren Sie in den Death Valley National Park, in dem sich Badwaters, der niedrigste Punkt der westlichen Hemisphäre, befindet, bevor es zum Westernstädtchen Lone Pine am Fuß des Mount Whitney, mit 4421 m außerhalb Alaskas der höchste Berg der USA, geht. Auf der Karte des Death Valley findet man Namen wie Funeral Mountains, Coffin Peak, Hell's Gate, Starvation Canyon und Dead Man Pass – sie sprechen für sich. Das Tal hat ganz offenbar eine dramatische Vergangenheit. Die Namen spiegeln die Schwierigkeiten der ersten Pioniere, die diese ungastliche Landschaft Ende des 19. Jahrhunderts durchquerten, bewohnten und hier Bergbau betrieben, deutlich wider. Die Region hat wohl einen unheilverkündenden Ruf, aber Besucher, die sich das Tal heutzutage ansehen, finden eine verblüffend schöne Landschaft mit farbenfrohen Felsen und Schluchten, kilometerlangen unberührten Sanddünen, einzigartige Gebilde aus Salzgestein und sogar eine mannigfaltige Fauna vor. Viele Relikte zeugen von der 150jährigen Geschichte und geben einen Einblick in das raue Leben der frühen Siedler – dazu gehören ehemalige Borax- und Eisenerzminen, Geisterstädte, Holzkohleöfen und andere Ruinen. Felszeichnungen und historische Fußabdrücke zeugen von den Shoshone-Indianern, die schon viel früher hier lebten. Anschließend steuern Sie das Städtchen Mammoth Lakes an, das im Herzen der östlichen kalifornischen Sierra liegt. Es bietet Gästen dank seiner Lage inmitten der Hochwüste, der üppigen Wälder und einer mit Seen übersäten Bergwelt, herrliche landschaftliche Kontraste und ist zugleich ein sehr schöner Skiort. Bitte beachten Sie, dass in den Monaten Juni-Juli-August-Mitte September die Fahrt durch das Death Valley nicht erlaubt ist. Wir bieten Ihnen eine kürzere wunderschöne und für Motorradfahrer sehr interessante Alternativ-Route an.

4. Tag: Mammoth Lakes – Yosemite National Park – Mariposa (ca. 225 km)

Den ca. 3080 km² großen Yosemite National Park erreichen Sie von Mammoth Lakes am besten über die Tioga Road (Highway 120 East), die üblicherweise von Ende Mai/Anfang Juni bis etwa Anfang November geöffnet ist. Nachdem Sie am Eingangstor Informationen und Karten zum Park erhalten haben, nehmen Sie die ca. 65 km lange landschaftlich sehr eindrucksvolle Straße von Tuolumne Meadows nach Crane Flat durch Wälder und an Wiesen, Seen und Granitfelskuppen vorbei. Zahlreiche Haltebuchten bieten atemberaubende Ausblicke soweit das Auge reicht. Im Park gibt es eine Vielzahl herrlicher Straßen mit grandiosen Aussichtspunkten sowie Wanderwege, die zu Schätzen der Natur wie verborgenen Wasserfällen u. ä. führen. Das Yosemite-Tal ist ca. 11 km lang und etwa 1,6 km breit. Eingerahmt wird es von Granitwänden, die 600 – 1200 m hoch emporragen. Wenn Sie an der südlichen Seite des Tals entlangfahren, können Sie die meisten der bekanntesten Sehenswürdigkeiten sehen: den 190 m hohen Bridalveil-Wasserfall und den 490 m hohen Ribbon-Wasserfall sowie die Felskuppen El Capitan, Cathedral Spires und Half Dome. Die Yosemite-Wasserfälle stürzen insgesamt 740 m in die Tiefe. Im Frühjahr und Frühsommer sind die Wasserfälle besonders spektakulär.

5. Tag: Mariposa – San Francisco (ca. 270 km)

Durchqueren Sie heute das Central Valley, um nach San Francisco zu gelangen. Für viele gilt San Francisco als die schönste Stadt der Vereinigten Staaten von Amerika. Zwei Übernachtungen (Parkgebühren: ca. USD 20,-/Nacht nicht inklusive)

6. Tag: San Francisco

San Francisco ist wohl die amerikanische Stadt, die sich am besten zu Fuß entdecken lässt. Alcatraz, Golden Gate Bridge und Park, Fisherman's Wharf, Union Square und Chinatown – dies sind nur einige der Sehenswürdigkeiten, die ein „Muss" sind. Laufen Sie oder nehmen Sie eine der berühmten Cable Cars. Empfehlung: Buchen Sie vorab eine Stadtrundfahrt, Bootsfahrt, einen Ausflug zu den Muir Woods oder einen Pier 39-Pass (nicht inklusive).

7. Tag: San Francisco – San Simeon (ca. 350 km)

Das nächste Ziel ist Monterey. Sehen Sie sich dort den Fisherman's Wharf an sowie die Cannery Row mit ihren zahlreichen Geschäften und Restaurants. Der Kai (Fisherman's Wharf) diente ursprünglich als Pier, an dem Schoner festmachten, die das Kap Hoorn umsegelt hatten und hier ihre Fracht abluden. Er wurde außerdem für die Wal- und Sardinenindustrie genutzt. Der Autor John Steinbeck machte die Cannery Row unsterblich. Fahren Sie entlang dem berühmten 17-Mile Drive nach Carmel. Zu den Sehenswürdigkeiten unterwegs zählen Cypress Point, Ghost Tree und Lone Cypress. Am Rande von Carmel liegt die Mission San Carlos Borromeo del Rio Carmelo, ein restauriertes historisches Beweisstück der spanischen Vergangenheit Kaliforniens. Der Gründer der Mission, Pater Junipero Serra, wurde hier beerdigt. Genießen Sie nach einem Besuch der Mission den weißen Sand des Carmel Beach, bevor Sie auf dem berühmten Highway Nr. 1 weiter gen Süden fahren. Die nun folgenden 160 km sind atemberaubend schön: Von der nördlichen Küste (Ragged Point, San Simeon und Cambria) zum markanten Felsen von Morro (Morro Bay, Cayucos) bis hin zu den weichen herrlich weißen südlicheren Stränden (Oceano, Grover Beach und Pismo Beach) – auf dieser Strecke ist für viel Abwechslung gesorgt. Sie übernachten heute in San Simeon, das das berühmte Hearst Castle beheimatet.

8. Tag: San Simeon – Los Angeles (ca. 410 km)

Nach ca. 50 Minuten Fahrt erreichen Sie San Luis Obispo. Hier gründete Pater Junipero Serra im Jahr 1772 seine 5. Mission. Die Geschäfte "Ah Louis Chinese Store" und „Sinsheimer Brothers Store" sind die letzten Überreste der Pionierzeit. Der Bach „Luis Obispo Creek" schlängelt sich durch die Einkaufszone und an der Mission Plaza vorbei. Die nahegelegenen Weinberge und die markante Küstenlinie machen dieses Fleckchen Erde besonders sehenswert. Die Geschichte des Weinanbaus begann 1797. Heute gibt es in der Region 39 Weingüter mit tausenden Hektar Weinbergen, einige von ihnen bieten Touren und Weinproben an. Die Reise geht nunmehr nach Santa Barbara. Besuchen Sie in jedem Falle die Mission Santa Barbara, sie wird die „Queen" unter den 21 kalifornischen Missionen genannt. Zum ursprünglichen spanischen Kastell, das 1782 von Pater Serra gesegnet wurde, gehören El Presidio de Santa Barbara, El Cuartel und Canedo Adobe. Stearns Wharf, ein restaurierter Pier, der etwa 700 m in den Pazifik ragt, wurde 1872 erbaut. Er ist Kaliforniens ältester gewerblich genutzter Pier. Freuen Sie sich nun auf Malibu, Heimat der „Reichen und Schönen" mit seinem besonderen Flair. Dank der Lage Malibus an den Hängen der Santa Monica Mountains kommt die innovative Architektur sehr gut zur Geltung. Bevor Sie nach Santa Monica fahren, sollten Sie sich die Surfstrände Surfriders oder Zuma Beach nicht entgehen lassen. Das äußerst dynamische Santa Monica liegt direkt an der Küste (Santa Monica Beach). Die 3rd Street Promenade ist ein sehr attraktiver Anlaufpunkt und bietet eine ausgezeichnete Mischung aus schicken Restaurants, Geschäften und Straßenkünstlern.

9. Tag: Los Angeles – Palm Springs – Twentynine Palms (ca. 350 km)

Lassen Sie Los Angeles hinter sich und fahren Sie zum Coachella-Tal. Die hier wachsenden Dattelpalmen stammen von Palmen, die um 1900 aus Arabien und der Sahara importiert wurden. Das Klima ist in dieser Region z.B. auch für Grapefruit ideal, die hier unter den Palmen nach dem Prinzip der so genannten „zweistöckigen" Landwirtschaft angebaut werden. Es heißt, dass dieses Tal der sonnigste Ort der Vereinigten Staaten sei. Es überrascht daher nicht, dass es gleichzeitig ein ganzjährig beliebtes Freizeitziel ist. Besuchen Sie zunächst den nahe gelegenen Joshua Tree National Park: dort treffen die Sonora- und die Mojave-Wüste aufeinander. In der höher gelegenen Parkhälfte, der Mojave-Wüste, sind eine Vielzahl Joshua Trees und eine Reihe einzigartiger Felsformationen, die so genannten „Inselbergs", zu sehen. Im niedriger gelegenen Parkteil findet man im Pinto Basin in der heißeren Sonora-Wüste die für diese Region typischen Pflanzen. Nachdem Sie diesen herrlichen Nationalpark genossen haben übernachten Sie am Parkausgang in Twentynine Palms.

10. Tag: Twentynine Palms – Lake Havasu City (ca. 250 – 285 Km)

Nun haben Sie die Qual der Wahl. Entweder fahren Sie über Amboy und die Route 66 aus dem Norden oder Sie fahren anschließend zum Colorado River, der natürlichen Grenze zwischen Kalifornien und Arizona. Dank der zahlreichen Staudämme entlang dem Colorado River sind in diesem äußerst trockenen Landesteil, in dem es keinerlei natürliche größere Gewässer gibt, große Stauseen entstanden. Die Seen bieten einmalige Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung und bilden einen deutlichen Kontrast zur umliegenden Wüstenlandschaft. Einer der beliebtesten Seen am Colorado River ist der Lake Havasu, der besonders für die historisch bedeutsame London Bridge bekannt ist. Über 2,5 Millionen Gäste kommen jährlich hierher, um die herrliche Natur, das kühlende Wasser und die unzähligen Freizeitaktivitäten zu genießen. Dazu zählen u.a. Wassersport, Wandern, Off-road fahren sowie die spannende Kultur- und Naturgeschichte der Region.

11. Tag: Lake Havasu City – Grand Canyon National Park (ca. 370 km)

Eine kurze Etappe führt Sie heute in die Vergangenheit, nach Oatman in Arizona, einem historischen Bergbaustädtchen im Westernstil. Besuchen Sie hier das Oatman Hotel, in dem Clark Gable und Carole Lombard in den 1960er Jahren ihre Flitterwochen verbrachten. Außerdem sollten Sie sich die Inszenierung einer Schießerei zwischen Bankräubern und dem lokalen Sheriff mit seinen Abgeordneten nicht entgehen lassen – ein richtiger Western, bei dem Sie live dabei sein können. Entlang der ehemaligen Route 66 finden Sie zahlreiche Kunst- und Souvenirshops, die zum Stöbern einladen. Nach nur einigen Kilometern gelangen Sie zur zur Gold Road Mine. Ein Spaziergang führt ca. 100 m unter die Route 66 und einige hundert Meter in die Goldmine hinein. Erfahren Sie Wissenswertes über die Geschichte der Mine sowie über die zermürbende Arbeit in der Tiefe von damals und heute. Anschließend geht es nach Kingman, das in der Mitte des längsten zusammenhängenden Abschnitts der Route 66 in Arizona liegt, und einst durch den Berg- und Schienenbau entstand. In der florierenden charmanten Kleinstadt liegen historische Stätten und die Annehmlichkeiten der Moderne nahe beieinander. Begeben Sie sich nun auf den Weg zum Grand Canyon, einem der weltweit beeindruckendsten Beispiele der Erosion. Er gehört zum Welterbe der UNESCO. Die Ausblicke vom Canyonrand sind schlichtweg unbeschreiblich.

12 .Tag: Grand Canyon National Park – Monument Valley, Utah (ca. 290 km)

Heute führt die Reise entlang dem Süd- und Ostrand des Grand Canyon, mit weiteren phänomenalen Ausblicken, in das Gebiet der Navajo Indian Reservation. Durch die Painted Desert hindurch geht es zum Monument Valley, das vollständig im Navajo-Reservat auf der Staatsgrenze von Utah und Arizona liegt. Es ist eine der außergewöhnlichsten, schönsten und zugleich berühmtesten Landschaften der Welt, die von Hollywood schon sehr früh als atemberaubende Kulisse für Westernfilme entdeckt wurde. Empfehlung: Buchen Sie vorab eine Jeep-Tour durch das Monument Valley hinzu (nicht inklusive)!

13. Tag: Monument Valley – Page/Lake Powell (ca. 200 km)

Auf dem Weg zum wunderschönen Lake Powell ist ein Stopp am Navajo National Monument zu empfehlen. Es schützt drei der am besten erhaltenen Felsenwohnungen der Anasazi-Indianer (Hisatsinom). Soweit das Auge reicht wird das herrliche stahlblaue Wasser des Lake Powell von emporragenden roten Felsformationen eingerahmt– eine faszinierende Landschaft voller Kontraste. Empfehlung: Buchen Sie vorab eine abendliche Bootsfahrt auf dem Lake Powell hinzu (nicht inklusive)!

14. Tag: Page/Lake Powell – Bryce Canyon National Park (ca. 250-320 km)

Unterwegs zum nächsten Höhepunkt kommen Sie durch Kanab, das auch "Little Hollywood" genannt wird, da hier bereits zahlreiche Western gedreht wurden. Sehen Sie selbst – das südliche Utah ist „Cowboy Country". Machen Sie einen kleinen Umweg über den Coral Pink Sand Dunes State Park: die korallenfarbenen Sanddünen sind vor dem Hintergrund der umliegenden roten Sandsteinfelsen und herrlichen Wacholderwäldern bei blauem Himmel überwältigend schön. Am Nachmittag erreichen Sie den Bryce Canyon National Park. In diesem Park im Süden Utahs am östlichen Ende des Paunsagunt Plateaus haben sich eine Reihe fantastischer natürlicher Amphitheater in Hufeisenform gebildet. Die Erosion hat den farbenprächtigen Kalkstein, Sandstein und Ton zu einem einzigartigen Labyrinth bizarrer Spitzen und Türme geformt. Empfehlung: Buchen Sie vorab eine Vormittagstour durch den Antelope Slot Canyon hinzu (nicht inklusive)!

15. Tag: Bryce Canyon National Park – Zion National Park – Hurricane/St. George (ca. 230 km)

Nehmen Sie nun den Zion – Mt. Carmel Junction Highway, um zum Zion National Park zu gelangen. Sie werden staunen, wie sich hier die von der Natur und von Menschenhand erschaffenen Höhepunkte aneinanderreihen: Die Straße wurde im Jahr 1930 fertiggestellt, nachdem sie als „fast unmögliches Projekt" galt – ein wahres Wunderwerk der Ingenieurskunst der damaligen Zeit! Sie wurde über unwegsames Gelände gebaut und verbindet den unteren Zion Canyon mit den höher gelegenen Plateaus im Osten. Die Fahrt durch den langen Tunnel im Zion National Park führt geradezu von einer Landschaft in die nächste: Auf der einen Seite befinden sich glatte Felsrücken in Weiß-, Orange- und Rotpastelltönen, die dank der Erosion einmalig geformt und durch Risse und Furchen sonderbar gemustert sind. Der Checkerboard Mesa-Berg aus Sandstein ist das bekannteste Beispiel dieser natürlichen „Felsskulpturen". Auf der anderen Seite des Tunnels liegt der Zion Canyon mit seinen gewaltigen Felswänden. Er beeindruckt durch eine Höhe von 600 – 900 m, v. a., wenn man an seinem Fuß steht. Das Tagesziel ist der Raum Washington/St. George.

16. Tag: Washington/St. George – Valley of Fire – Lake Mead – Las Vegas (ca. 310 Km)

Zum Abschluss steht Ihnen heute eine sehr schöne Strecke vor. Fahren Sie nun durch die wunderschöne Schlucht des Virgin River, die sie zurück in die Wüste von Nevada und zurück in die Zivilisation führt. Zuvor besuchen Sie noch unbedingt den Valley of Fire Statepark und durch die herrliche Motorradstrecke des Lake Mead Nationalparks nähern Sie sich Las Vegas. Die Stadt, deren Lichtermeer rund um die Uhr funkelt und schillert, muss nicht vorgestellt werden. Sie hat alles: die sagenhaftesten Hotels, ein nicht enden wollendes Unterhaltungsprogramm und unzählige Attraktionen für die ganze Familie: Las Vegas. Am frühen Nachmittag Motorradrückgabe.

17. Tag: Las Vegas

Ende der Tour. Rückflug oder Beginn Ihres Anschlussaufenthaltes.

 

- Tippfehler sowie Änderungen sind vorbehalten. -

Nach Oben

Wichtige Informationen!


Wichtige Informationen für unsere Kunden: