Geführte Touren in Kanada

Ocean´s Playground - Kanada & USA

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19 Tage 3770 km 1 2 3 4 5

Massachusetts, New Hampshire, Maine, New Brunskwick und Nova Scotia!

Pssst, unser Geheimtipp ! Nicht nur bei Motorradfans gilt der Nordosten der USA, sowie die kanadischen Provinzen New Brunswick und Nova Scotia als Juwelen am Atlantischen Ozean.

Es ist wie eine Reise zu guten Freunden. Durch die ehrliche Freundlichkeit der Menschen werden Sie sich in dieser maritimen Kultur wie zu Hause fühlen. Entdecken Sie traumhafte Küsten, idyllische Seenlandschaften und erleben Sie gelebte Geschichte der viktorianischen Epoche.

Genießen Sie eine Tour der Faszinationen mit außergewöhnlichen Hotels, fangfrischem Hummer,
Whalewatching, Traumstraßen, tollen Sehenswürdigkeiten und einer beeindruckenden Natur.

Wetten, dass Sie sich wohlfühlen und begeistert sein werden .... ?

Karte & Tourverlauf

COP-TOUR web
Tag 01: Flug Frankfurt - Boston
Direktflug von Frankfurt nach Boston mit einer renomierten Linienfluggesellschaft. Ihr Reiseleiter organisiert den Transfer zum Hotel. Nach dem Willkommen Drink und Informationen haben Sie frei. Übernachtung in Boston.

Tag 02: Motorradübernahme, Boston - Weirs Beach (ca. 180 Km)
Am Vormittag holen wir die Maschinen und unternehmen eine Tour über den Interstate 93 und Route 111 an Salem, Kingston, Nothinghamund Barnstead erreichen wir unser Tagesziel, Weirs Beach. Übernachtung in Weirs Beach.

Tag 03: Weirs Beach - Bethel (ca. 250/350 Km)
Nach dem Frühstück und je nach Wetterlage stehen uns heute zwei möglichkeiten zur Verfügung. Die erste führt uns über Meredith, Sandwich, Conway und Jackson nach Bethel (250 Km). Die Alternative führt uns ab Conway über den Kangamagus Hgwy bis Lincoln, dann über Jefferson nach Glen, weiter nach Bethel (dann 350 Km). Unweit unseres Hotels ist ein sehr geselliges Pub mit leckerem Essen.  Übernachtung in Bethel.

Tag 04: Bethel - Bangor (ca. 220 Km)
Heute fahren wir in Maines „Lakes Region" entlang der vielen Seen, Wälder und Alleen auf wunderschön geschwungenen Strassen. Von Ende September bis Mitte Oktober, wenn sich die Bäume orange-rot verfärben, könnte man denken, der Wald „brennt"! Ein Besuch zum Shoppen beim Harley-Dealer kurz vor Bangor bietet sich an. Übernachtung in Bangor.

Tag 05: Bangor - St. Andrews/CA (ca. 210 Km)
Heute erreichen wir am frühen Nachmittag die Grenze nach Kanada in St. Stephen. Lassen Sie sich überraschen, wie freundlich wir dort von den kanadischen Zöllnern empfangen werden ! Nachdem wir problemlos in die Provinz New Brunswick eingereist sind, haben wir nur noch eine halbstündige Fahrt zu unserem heutigen Ziel, der beschaulichen Kleinstadt St. Andrews,wunderschön gelegen an der Bay of Fundy. Zum Dinner können wir uns heute in einem der gemütlichen, am Wasser gelegenen Lokale, einen leckeren Lobster servieren lassen. Übernachtung in St. Andrews.

Tag 06: St. Andrews - Wolfville (ca. 250 Km)
Unser erstes Ziel ist der Fährhafen von St. John. Eine 3-stündige Fährfahrt über die Bay of Fundy bringt uns nach Digby. Wir befinden uns jetzt in Nova Scotia. Über Annapolis Royal, der ersten Hauptstadt der Provinz, erreichen wir auf dem „Evangeline Trail" schliesslich das gemütliche Universitätsstädtchen Wolfville. Vielleicht können wir heute ein BBQ arrangieren ? Übernachtung in Wolfville.

Tag 07: Wolfville - Tatamagouche (ca. 220 Km)
Der Glooscap Trail führt uns entlang der Bay of Fundy (Minas Bassin / Cobequid Bay) an den Ort des höchsten Tidenhubs weltweit (18 Meter)! Über Folly Lake erreichen wir am frühen Nachmittag Tatamagouche. Dieser kleine Ort hat eine Sehenswürdigkeit : Die „Train Station" ! Der alte Bahnhof wurde zu einem Hotel der besonderen Art umgebaut : Man übernachtet stilgerecht in renovierten Eisenbahn-Waggons. Im Speisewagen wird uns am heutigen Abend das Dinner serviert. Übernachtung in Tatamagouche.

Tag 08: Tatamagouche - Baddeck (ca. 320 km)
Die Strecke heute führt uns entlang der Northumberland Strait, der Wasserstrasse zwischen Prince-Edward-Island und Nova Scotia. In Pictou liegt ein Originalnachbau der „Hector", mit dem die ersten schottischen Siedler vor 300 Jahren ankamen. Vom Leuchtturm am Cape George hat man einen wunderschönen Blick über die Bucht. Wir verlassen das Festland und fahren über den „Canso Causeway" auf die Insel Cape Breton. Durch die St. Peter's Bay wird der „Bras d'Or", der grösste Binnensee Nova Scotias, mit Salzwasser aus dem Atlantic gespeist. Übernachtung in Baddeck.

Tag 09: Baddeck – Louisbourg - Baddeck (ca. 240 Km)
Ein Highlight der Tour : Wir besuchen die Befestigungsanlage von Louisbourg. Es ist das grösste „Living Museum" Kanadas. Von Mai bis September wird hier Geschichte noch richtig gelebt. Auf dem Rückweg lohnt sich ein Abstecher zum hiesigen Harley-Dealer in Sydney. Shopping ist angesagt ! Gegen 17 Uhr sind wir zurück in Baddeck. Hier verbrachte Graham Bell, der eigentliche Erfinder des Telefons, viele Jahre seines Lebens („Ich war schon an vielen Orten auf der Welt, aber keiner war schöner !"). Von unseren Cottages hat man einen tollen Blick auf den Bras d´Or. Übernachtung in Baddeck.

Tag 10: Rundfahrt „Cabot Trail" (ca. 300 Km)
Eine der schönsten Küstenstrassen Nordamerikas ist der Cabot Trail. Er führt um den Norden der Insel mit spektakulären Ausblicken auf das Meer. Fahrvergnügen pur ! In der St. Lawrence Bay besteht die Möglichkeit zum Whalewatching (Dauer ca. 3 Std.). Wer will kann sich hier ausklinken und die restlichen100 Km bis Baddeck problemlos in Eigenregie bewältigen. Am Abend besteht die Möglichkeit zu einem BBQ vor unseren Cottages. Übernachtung in Baddeck.

Tag 11: Baddeck – Liscomb Mills (ca. 240 Km)
Wir fahren heute auf dem Canso Causeway wieder zurück auf das Festland. Der Marine Drive führt uns zunächst nach Sherbrooke. Ein Besuch im dortigen „Village", in dem ebenfalls noch authentisch gelebt wird, lohnt aber aufgrund des Zeitaufwands (ca. 2,5 Std). nicht wirklich. Malerische Fischerdörfer säumen unseren Weg bis Liscomb Mills. Unser Hotel ist wunderschön inmitten Wäldern und am Wasser gelegen. Übernachtung in Liscomb Mills.

Tag 12: Liscomb Mills – Lunenburg (ca. 320 Km)
Der Marine Drive führt uns zunächst nach Halifax, der Hauptstadt der Provinz Nova Scotia. Der „Privateers"-HD-Dealer wird natürlich aufgesucht ! 45 Fahrminuten später erreichen wir „Peggy's Cove", ein kleines Fischerdörfchen mit Lighthouse. Immer entlang der Lighthouse Route geht es dann über Chester zunächst nach Mahone Bay. Nach einem kurzen Aufenthalt machen wir uns auf die letzte Tagesetappe nach Lunenburg (UNESCO-Weltkulturerbe). Das Städtchen wurde vorwiegend von deutschen Pionieren erbaut, die zumeist aus Lüneburg kamen ! Mit etwas Glück liegt die „Blue Nose II" vor Anker. Sie ist ein Nachbau der legenderen „Blue Nose", die Nova Scotia bei Regatten erfolgreich vertrat. Am Abend werden wir nach einem kurzen Spaziergang im urigen „Knots Pub" dinieren. Übernachtung in Lunenburg.

Tag 13 : Lunenburg – Digby (ca. 180 Km)
Nach den „Eggs Benedict" fahren wir zunächst zur La Have - Fähre. Nach der 5-minütigen Überfahrt geht es weiter auf wunderschönen Küstenstrassen nach Liverpool (Geburtsort von Hank Snow). Bei Caledonia könnte ein Abstecher an den Christopher Lake gemacht werden !?
Vorbei am Kejimkujik Nationalpark und über Bear River finden wir uns wieder in Digby ein. Am ersten September-Wochenende findet hier die alljährliche „Wharf Rat Rallye" statt. Tausende von Harleys machen dann aus dem beschaulichen Fischerörtchen die „Town of Thunder" ! Unser Motel liegt nur wenige Gehminuten von der eigentlich immer lebhaften Main Street entfernt. Hier kann man mal richtig Souvenirs einkaufen. Übernachtung in Digby.

Tag 14 : Digby (Ruhetag)
Heute legen wir einen Relax-Tag ein. Alternativ besteht die Möglichkeit (individuell) auf der Halbinsel Digby Neck Whalewatching zu machen (nur bis Ende September möglich). Auch der nicht weit entfernte Kejimkujik-Nationalpark könnte heute zum Wandern oder Kanufahren das Ziel sein. Ein Ausflug in das nahe gelegene und beschauliche Fischerdorf Annapolis Royal mit der ersten Festungsanlage auf Nova Scotia ist empfehlenswert. Von unseren unverwüstlichen und nimmersatten Motorradfahrern könnte auch die Umrundung der Südküste von Nova Scotia in Angriff genommen werden (ca. 280 Km). Übernachtung in Digby.

Tag 15 : Digby – Ellsworth (ca. 280 km)
Heute heisst es früh aufstehen : Um 08.00 Uhr geht es nochmal mit der „Princess of Acadia" über die Bay of Fundy zurück nach St. John/New Brunswick. Gegen 13 Uhr verlassen wir Kanada und reisen wieder nach Maine/USA ein. Vielleicht haben wir ja gnädige Grenzbeamte ? Der Hgwy 1 trägt uns ein ganzes Stück, bevor wir über die 182 nach Ellsworth (oder Bar Harbor ?) gelangen. Mit Fähre und Grenzaufenthalt könnten wir heute eventuell etwas später im Hotel ankommen !? Übernachtung in Ellsworth.

Tag 16 : Ellsworth – Naples (ca. 240 Km)
Unsere vorletzte Etappe führt uns nach Naples am Sebago Lake. Die Route 111 wird immer wieder gerne mit der legendären Route 66 verglichen. Hier sieht und fühlt man noch Traditionen. Time stands still ! Wälder und Seen begleiten uns bis an unser Ziel. Dort können wir vielleicht unser Dinner auf dem unmittelbar vor unserem Hotel gelegenen Raddampfer einnehmen !? Übernachtiung in Naples.

Tag 17 : Naples – Boston (ca. 220 Km)
Unsere letzte Etappe steht an ! Die 111 führt uns noch ein ganzes Stück hinein nach New Hampshire. Wie auf der ganzen Reise haben wir immer einen Blick auf Hirsche und Elche, die jederzeit die Strasse überqueren könnten. Dann beginnt so langsam der so ungeliebte und für uns zwischenzeitlich ungewohnte (Vor-) Stadtverkehr. Im Laufe des Nachmittags erreichen wir Boston – und werden uns von unseren Harleys nach ca. 4.000 gefahrenen Kilometern leider wieder trennen müssen ! EagleRider wird uns per Shuttle-Service wieder zu unserem Hotel bringen. Übernachtung in Boston.

Tag 18 : Boston und Heimflug
Nach dem Frühstück können wir heute mit der Subway nach Boston Downtown zum Bummeln und Shoppen fahren. Genügend Zeit haben wir, da wir in aller Wahrscheinlichkeit am Abend wieder zurück nach Old Germany fliegen.

Tag 19: Ankunft in Deutschland
Ende dieser Traumreise.

Änderungen sind vorbehalten.

Mindestteilnehmerzahl: 12 Personen

Haben wir bis jetzt noch nicht tun müssen, aber:
bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl behalten wir es vor, die Reise bis vier Wochen vor Reisebeginn abzusagen.

Alternativ im Falle des Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl: um eine Tourabsage zu vermeiden, wenn es für uns kalkulatorisch vertretbar ist, kann die Tour u.U. mit nur einem Tourguide im Begleitfahrzeug durchgeführt werden.

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